AG Frankenthal (Pfalz): Aufhebung des Versorgungsausgleichs nach Tod der geschiedenen Ehefrau - Pensionär konnte Pensionskürzung von ursprünglich monatlich ca. DM 950,00 (€ 485,00) abwenden

09.09.2018

In einem kürzlich beim Amtsgericht (AG) Frankenthal (Pfalz) - Familiengericht - geführten Versorgungsausgleichsverfahren konnte der von unserer Kanzlei vertretene Pensionär erreichen, dass der im Jahre 1997 - im Rahmen eines Scheidungsverfahrens - zu seinen Lasten durchgeführte Versorgungsausgleich für die Zukunft aufgehoben wird.

 

Die Entscheidung betrifft einen der zahlreichen Altfällen, bei dem ein Versorgungsausgleich zur Aufhebung stand, der noch nach dem vor dem 01.09.2009 geltenden Recht vorgenommen wurde.

 

(Symbolbild)

 

In diesen Fällen (sog. Altfälle) ist es vielfach möglich, dem ursprünglich ausgleichspflichtigen Ehepartner die im Versorgungsausgleichsverfahren gekürzte Rente/Pension wieder "zurückzuholen".

 

Ob diesbezügliche Erfolgsaussichten bestehen, hängt von einer Reihe von Voraussetzungen ab, die sich mit etwas Erfahrung auf diesem Spezialgebiet abschätzen lassen.

 

Nähere Einzelheiten zur Abänderung des Versorgungsausgleichs im Todesfall finden sich hier.

 

(Eingestellt von Rechtsanwalt Michael Kügler, Fuldabrück-Bergshausen (LK Kassel))

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